Wister findet seinen Ursprung in einem Beruf aus dem Mittelalter. Erzählungen besagen, dass es sich dabei um ein Handwerk gehandelt habe, welches sich der kunstvollen Gravur von Ritterrüstungen gewidmet hat. Es besteht die Möglichkeit, dass der Familienname „Wüst“, aus dem st.gallischen Rheintal, von dieser Berufsgattung abgeleitet wurde. Da „Wister Architekten“ aus drei Geschwistern dieser Familie besteht, wurde versucht den Bezug zum Familiennamen zu wahren und dabei den damaligen Beruf auf unsere heutigen Kompetenzen anzuwenden. Wie es die Wister bei den Ritterrüstungen gemacht haben, ist es auch unser Ziel, die Funktionalität in Einklang mit der Ästhetik zu bringen.

Wie beim Namen, ist es uns auch bei anderen Angelegenheiten ein Anliegen, eine Brücke von der Geschichte über die Gegenwart zur Zukunft zu schlagen. Der Fortbestand von erhaltenswerten Gegebenheiten soll durch deren rücksichtsvolle Anpassung an zeitgemässe Ansprüche gewährleistet werden. Dabei steht die Ausgeglichenheit im Zentrum unserer Wertvorstellungen. Ziel ist es, durch die Vereinigung von Tradition und Innovation, mit überliefertem Wissen, den Bestand an die gegenwärtigen Bedürfnisse anzupassen und in seinem spezifischen Umfeld fortwährend zu integrieren.

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